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Austragung der 33. Dolomitenradrundfahrt und des 7. SuperGiroDolomiti 2021


Seit Monaten bereitet sich der Langlauf- und Radsportclub auf die Austragung der 33. Dolomitenradrundfahrt vor. Man ist nach wie vor guter Hoffnung, dass es bis zum Austragungstermin im Juni zu Lockerungen kommt, damit am 13. Juni 2021 die bereits zahlreich vorangemeldeten Radsportler aus ganz Europa an der Umrundung der wildromantischen Lienzer Dolomiten teilnehmen können. Diesmal wird man sich laut Organisator Franz Theurl auch eine zweite Chance sichern: Aus diesem Grund wurde bei den Behörden die Veranstaltung mit dem im internationale Radsportkalender vorgesehenen Termin, welcher seit 33 Jahren immer am zweiten Sonntag im Juni gelegen ist, noch mit einem Ersatztermin am 18. Juli 2021 mitbeantragt. Somit erhöht sich die Chance, dass es in diesem Jahr zum beliebten Raderlebnis für Einheimische sowie vielen Gäste aus Nah und Fern kommen wird. Auch die Extremvariante mit dem „SuperGiroDolomiti“, welcher auch ins Friaul führt, wurde entsprechend bei den Behörden in Italien beantragt. 

 

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Neuer Startplatz und neue Veranstaltungsräumlichkeiten

In diesem Jahr stellen sich für den Veranstalter, neben der strengen Einhaltung von Covid-Verordnungen, auch noch andere Herausforderungen. So kann aufgrund des Bahnhofumbaues der Startplatz am früheren Parkplatz nicht mehr vorgesehen werden und darüber hinaus ist im Sommer im Bereich der Tirolerstraße Richtung Iselbrücke ebenfalls eine größere Baustelle eingeplant. Aus diesem Grund hat man sich in Abstimmung mit dem Straßenbauamt und der Verkehrsabteilung des Landes darauf geeinigt, dass man den Start zur Dolomitenradrundfahrt auf die Julius-Durst Straße im Bereich der RGO-Arena verlegt. Dort gibt es eine ausreichende Parkmöglichkeit, welche von der Raiffeisengenossenschaft am Rundfahrtwochenende großzügig zur Verfügung gestellt wird. In der RGO-Arena besteht auch die Möglichkeit, die Anmeldungen aufzunehmen und später die Verpflegungspakete auszugeben.

 

Corona Maßnahmen

Schon jetzt will man mit der Möglichkeit eines Einzelstarts die Ansammlung und damit verbundene Nähe von Radfahrern vermeiden. Auch für das Ziel hat man ein Konzept vorbereitet, damit es zu keinen größeren Gruppenbildungen kommen kann. Bei der Endverpflegung der Teilnehmer denkt man an die Ausgabe von Lunchpaketen, sodass es auch dabei zu keiner Konzentration von Teilnehmern kommen kann.

Man ist also auf die Austragung der Veranstaltung entsprechend vorbereitet. Entscheidend wird aber die aktuelle Situation in der Veranstaltungswoche sein. Deshalb muss man aufgrund der momentanen Entwicklung auch darauf vorbereitet sein, dass es zu einer Verschiebung auf den Ersatztermin am 18.7.2021 oder sogar zu einer kurzfristigen Absage kommen kann.

 

100% Startgeld Vergütung im Falle einer Absage

Für Teilnehmer die sich jetzt an der Dolomitenradrundfahrt über das Portal www.dolomitensport.at anmelden ist jedenfalls ein Startplatz sichergestellt. Es kann auch sein, dass seitens der Behörden die Teilnehmerzahl auf 1000 beschränkt wird. Sollte es zu einer Absage kommen, so hat sich der Veranstalter in seiner Ausschreibung bereits verpflichtet, das Startgeld vollständig zu vergüten oder auf Wunsch für einen Startplatz für das Jahr 2022 gutzuschreiben.

Da die schon sehr lang andauernde Beschränkung für den Sport und damit auch für die Teilnahme an Großveranstaltungen das Verlangen und die aufkommende Ungeduld der Radfahrer steigert, geht man davon aus, dass nach einer entsprechenden Lockerung der Covid-Verordnungen ein starker Zuspruch zu erwarten ist. Deshalb wird eine frühzeitige Anmeldung unter https://entry.racetime.pro/event/164/start empfohlen.

 

Kinderrennen und Teilnahme mit E-Bikes

Bei der Dolomitenradrundfahrt hat die Austragung eines Kinderradrennens am Lienzer Hauptplatz schon große Tradition erlangt. Aus diesem Grund wird man auch dieses Ereignis für die Kleinen wieder am Samstag vor der Dolomitenradrundfahrt ausrichten. Die Begeisterung und der Ehrgeiz der Kinder ist dabei immer wieder ein schönes Erlebnis für Eltern und Zuseher.

Der Veranstalter und die vielen freiwilligen Helfer wünschen sich natürlich, dass möglichst viele Osttiroler teilnehmen um auch die Stimmung der Bevölkerung für dieses Sportereignis zu heben. Da in den vergangenen Jahr die Besitzer von E-Bikes enorm zugenommen haben, kann man bei der Dolomitenradrundfahrt auch mit diesen Geräten an den Start gehen. Allerdings ist dabei ein Einzelstart zwingend vorgesehen und es gibt dabei auch keine Platzierungen. Dabei steht das unvergessliche Erlebnis ohne Leistungsdruck im Vordergrund.

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