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    Tour of the Alps“ gastiert im April in Osttirol


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    Bereits 2008 stellte Theurl bei einer Pressekonferenz in Innsbruck die Idee vor aus dem „Giro del Trentino“ ein regionsübergreifendes Großereignis zu machen. Er dachte damals an einen „Euregiogiro Tirol“, der die Europaregion als gesamtheitlichen Lebensraum, in Verbindung mit spannendem Radsport, präsentieren sollte. Nun ist es im Zusammenwirken aller politischen Vertreter und den Landesmarketingorganisationen „Tour of the Alps“ geworden. Im Rahmen dieser Neuorientierung dieser Profiveranstaltung konnte sich Theurl ausbedingen, dass jedes dritte Jahr Osttirol ein Teil dieses Ereignisses ist. Nun ist es am 21. und 22. April 2022 wieder soweit. Es ist gelungen gleich zwei Etappen in Osttirol auszuführen und dabei auch das spannende Finale mit dem Finale Lienz-Lienz/Gaimberg festzumachen. In der Zwischenzeit haben sich dazu bereits die beste Radteams der Welt in die Startlisten eingetragen. Damit gibt es für alle Radsportfans wieder die Möglichkeit mit den Größen des Radsports auf Tuchfühlung zu gehen. Seit 1994 mit der Etappe des „Giro d`Italia, welche nach Lienz geführt werden konnte, gab es beinahe keinen namhaften Radprofi, der nicht im Anblick der Lienzer Dolomiten seine Runden gedreht hat.

     

     

     

    Die Vorbereitungen für dieses große Radsportereignis laufen schon seit Wochen auf Hochtouren. Besonders gefordert sind dabei die Polizei sowie die Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk. Aber auch die Verkehrsabteilung des Landes ist dabei sehr gefordert. Das Zusammenwirken dieser Kräfte hat in Osttirol durch die Vielzahl von Radsportveranstaltungen eine sehr hohe Qualität erlangt. In Radsportkreisen spricht man Osttirol in der Ausführung von Überwachungsmaßnahmen eine sehr hohe Kompetenz zu. So hat der stellvertretende Bezirkskommandant Oskar Monitzer schon wieder seit vielen Tagen die Fäden in die Hand genommen um alles Erforderliche für eine sichere Ausrichtung dieses Radsportgroßereignisses in der Hand. Auch mit dem Bezirkskommandant der Freiwilligen Feuerwehren, Harald Draxl, steht er, gemeinsam mit Franz Theurl, schon länger in Kontakt. Jetzt gilt es in weiteren Besprechungen mit allen Betroffenen die Details zu klären und die erforderlichen Maßnahmen im Detail festzulegen. Die großer Herausforderung für die Streckensicherung stellt nicht die 4. Etappe, welche von Niederdorf in Südtirol nach Kals am Großglockner führt, sondern die Schlußetappe Lienz-Lienz/Gaimberg. Hier galt es die stark frequentierte Tirolerstrasse zu entlasten und die Strecke über die Gemeinden Amlach, Tristach, Lavant zu führen. Auch beim Ziel beschreitet man einen neuen Weg. Dabei hat sich als idealer Standort der Bereich bei der Zettersfeld Talstation herausgestellt. Ausreichende Parkplätze für die Begleitfahrzeuge, eine problemlose vorübergehende Straßensperre, ein spannender Schlussanstieg und ein toller Blick auf den Lienzer Talboden sind die besonderen Vorzüge dieser Variante. Der Bürgermeister von Gaimberg, Bernhard Webhofer, freut sich schon als Gastgeber und damit als Ort des Finales fungieren zu dürfen. Bevor es in Gaimberg über die Ziellinie geht müssen die Profis noch die Pustertaler Höhenstrasse sowie den anspruchsvollen Anstieg von der Dölsacher Kirche nach Stronach bewältigen. Auch von dort wird es traumhafte Bilder über den Lienzer Talboden geben, welche auf allen Zielmärkten Osttirols zu sehen sein werden.

     


     

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